eMarketing 2.05

neue Medien – neue Chancen

Wenn Teenager ihr mediales Nutzungsverhalten erklären … Ach, wirklich?

daniel rehn – digitales & reales

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„I’m 13 and None of My Friends Use Facebook“ – Uff. Das sitzt. Mit diesen Worten formuliert Ruby Karp, die mit 13 Jahren für mashable.com bloggt, in einem viel beachteten und noch mehr geteilten Artikel das, was von einigen (mal wieder) als das Ende von Facebook gedeutet wird. Es sind Aussagen, bei denen der Marketer und Digital-Stratege zuckt. Und an dieser Stelle muss ich mir gerade etwas Luft verschaffen.

Klar, es gibt die Tendenzen, dass Facebook in der Zielgruppe der Teenager und Twens nicht mehr so rasant wächst, wie noch vor ein, zwei Jahren oder gar wieder schrumpft, aber meine Güte … Wenn fast alle da sind, dann setzt irgendwann eine Sättigung ein. Ebenso, wie sich User nach einer gewissen Zeit neu orientieren und andere Plattformen und Services spannend finden. Wenn Netzwerke die gefühlte Lebenserwartung von Hamstern haben, dann bindet man sich doch nicht auf ewig nur an eines.

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