eMarketing 2.05

neue Medien – neue Chancen

Monatsarchive: April 2013

Deutsche E-Mail-Abonnenten erwarten sachliche Informationen, Influencer auf Twitter eher “Insider-Informationen”

Social Blogging ExactTarget Global Executive Summary

Für die meisten deutschen Onliner ist es die erste und letzte Online-Aktivität des Tages: Sie checken ihre E-Mail-Konten. Danach bzw. davor gilt es, einen Blick in die Facebook-News zu werfen.

Damit verhalten sich die deutschen Konsumenten genauso wie die der anderen europäischen Länder: E-Mail und Facebook stehen — wenn auch mit unterschiedlichen Anteilen — ganz oben auf der Liste der digitalen Aktivitäten am Morgen und am Abend.

Diese Erkenntnisse basieren auf der globalen Studie »SUBSCRIBERS, FANS, and FOLLOWERS around the world« von ExactTarget, über deren Einzelergebnisse ich hier im Blog schon häufiger berichtet habe und deren Zusammenfassung kürzlich veröffentlicht wurde. [weiterlesen …]

SocialBakers »FakeFollowers« ist unbrauchbar, wenn es darum geht, Fake-Follower zu identifizieren.

Ein Blick in die Follower-Blackbox – Was ist wirklich drin?

»20 Millionen Twitter-Accounts sind laut einem Bericht auf dem „Bits“-Blog der New York Times Fake-Follower«, hatte ich in einem Beitrag über die Problematik der Fake-Accounts — die mit schöner Regelmäßigkeit hochkocht — geschrieben. Es ist nicht alles Gold was glänzt, das wissen alle. Deshalb sehe ich meine Follower-Liste mit SocialBro, einem Tool zur Analyse der Twitter-Community, immer kritisch durch und entfolge Fake-Accounts.

Das ist einigermaßen aufwändig, da ich mehrere sinnvolle Filter setzen muss, allerdings sind die Ergebnisse der Analyse auch von guter Qualität. Für einen schnellen Überblick nutze ich auch schon einmal Tools wie FakeFollowers von den SocialBakers.

Die Ergebnisse eines Vergleichs zweier Tools — FakeFollowers und Faker Scores von Status People — mit SocialBro habe ich hier im Blog Mitte März veröffentlicht. Damals hatte ich einen Fake-Anteil von <1% unter meinen Followern.

Um so überraschter war ich bei einer aktuellen Prüfung meiner Follower mit dem Tool der SocialBaker: Innerhalb eines guten Monats war der vom Tool ermittelte Anteil an Fake-Followern um das sechsfache gestiegen, von damals 1% auf heute 6%. Und das, obwohl die Zahl meiner Follower annähernd gleich geblieben ist. [weiterlesen …]

Nur 26% der Unternehmen veröffentlichen regelmäßig einen Aufruf zum Handeln (CTA) in ihren Tweets.

Wie Unternehmen weltweit Facebook, Twitter & Co nutzen

87% der Fortune 100-Unternehmen unterhalten eine Präsenz auf mindestens einer Social-Media-Website, Twitter ist dabei die beliebteste Plattform. Weltweit haben 86% der Unternehmen eine Präsenz auf Twitter und Facebook, knapp über die Hälfte der Un­ter­neh­men nutzen YouTube und LinkedIn. Nur etwas mehr als ein Drittel der weltweit tätigen Unternehmen haben eine Präsenz auf Pinterest und / oder Google+.

Das sind einige der interessanten Fakten, die das invespBlog aus verschiedenem Quellen zusammen getragen und in einer Infografik veröffentlicht hat. Hier einige andere Fakten, die Sie in der Infografik visuell aufbereitet finden können: [weiterlesen …]

»Searchable, Snackable und Sharable« – Die »Drei S« für erfolgreiches Content Marketing

Make it searchable! Make it snackable! Make it shareable!

Auf dem jährlichen »Content Marketing Summit« im Februar in Chicago wurde diskutiert, wie Inhalte beschaffen sein müssen, um nicht von der riesigen Flutwelle an Informationen, die tagtäglich über die Konsumenten hereinbricht, hinweg gespült zu werden.

Im Durchschnitt konkurrieren pro Tag etwa 3.000 Markenbotschaften um die Aufmerksamkeit der Verbraucher. Um in der sich schnell entwickelnden digitalen Landschaft erfolgreich zu sein, müssen Marketer Inhalte ge­ne­rie­ren, die Verbraucher leicht finden, problemlos konsumieren können und die außerdem so überzeugend sind, dass die Adressaten sie mit anderen in größerem Umfang teilen.

Dem Bedürfnis nach griffigen Formulierungen nachkommend, hat Skyword — ein Spezialist für das Content-Marketing — einen Ansatz für erfolgreiches Content-Marketing entwickelt – danach sollten Inhalte die folgenden Kriterien erfüllen: »Searchable, Snackable und Sharable«. Kurz und griffig bezeichnet Skyword diesen Ansatz als »Drei S-Modell«. Das SmartBlog on Socialmedia hat dazu eine Artikelserie veröffentlicht, die Links dazu finden Sie am Ende des Beitrages. [weiterlesen …]

Konsumenten wünschen sich relevanten, individuellen Content

Falsche Zeit, falscher Ort, falscher Inhalt — Marketing nervt.

»Die wachsende Komplexität von Kommunikation und Marketing schlägt sich nur bedingt in der Realität deutscher Unternehmen nieder. Bei digitalen Kom­muni­kationskanälen sind 85% der Entscheider nach eigenen Angaben überfragt. Nur 15% haben ein klares Verständnis, welchen Mehrwert die ein­zel­nen Kom­munikationskanäle liefern. Bei den anderen bestehen erhebliche Wissenslücken.«

Das längere Zitat habe ich dem Artikel Mars Attacks! Marketing zwischen Mythos und Wahrheit entnommen, der Ende Januar an dieser Stelle veröffentlicht wurde. Da wundert es nicht besonders, dass nur die wenigsten deutschen Unternehmen es schaffen, den Konsumenten persönlich relevante Inhalte zukommen zu lassen. Die Folge: Konsumenten sind genervt vom heutigen Marketing via Social Media, rund die Hälfte will von Unternehmen in Ruhe gelassen werden. Das ist die Kernaussage einer Forsa-Studie im Auftrag von Silverpop [weiterlesen …]

Social Networks im B2B-Segment – LinkedIn ist neben Twitter der große Verlierer

Social Blogging Wie Social Media Teams strukturiert sind.

B2B-Marketer gehen davon aus, dass Google+ innerhalb eines Jahres eine große Bedeutung in ihrem Portfolio der Social Media erreicht. Das sind — kurz und knapp — die Ergebnisse des Social Media Benchmarking Report, den B2BMarketing in Verbindung mit CircleResearch vorgelegt hat.

Derzeit ist Twitter die Nummer 1 unter den von B2B-Marketern genutzten sozialen Plattformen, aber die befragten Experten erwarten, dass die Relevanz von Google+ im Jahr 2014 von derzeit 9 Prozent um satte 20 Prozentpunkte auf dann 29 Prozent steigen wird. Damit wäre die Lücke zu Facebook (31 Prozent) zumindest in diesem Segment geschlossen. [weiterlesen …]

Wer hat den besten Online-Service?

Es gibt keinen schlechten Online-Service mehr - Oder doch?

»Fünf Branchen, 45 Firmen, 360-GradBlickwinkel«, so beschreibt Statista das Panel einer »Online-Service Studie Deutschland 2013«, einer empirische Untersuchung zu Qualität, Umfang und Kundenwahrnehmung der Online-Services der größten Online-Anbieter in Deutschland.

Als Basis der Studie dienten zwei Testfelder, einmal verdeckte Tests in elf Kategorien und zusätzlich eine detaillierte Online-Umfrage. Beim verdeckt durchgeführten Mystery-Test sind elf Fälle (Use Cases) konstruiert, mit denen die Firmen dann konfrontiert wurden. Zu diesen Konstrukten gehörten beispielsweise eine Adressänderung, Fragen zur Rechnung, ein vergessenes Passwort und der Wunsch nach einem Tarifwechsel. [weiterlesen …]

Sind Big Data das neue Öl? Oder doch Big Data gleich Big Confusion?

Big Data sind das neue Öl? Sie müssen es auch fördern.

90 Prozent der heute verfügbaren Informationen sind innerhalb der letzten zwei Jahre aufgelaufen. Das ist doch erstaunlich und schwer zu glauben, oder? Es ist so, und einen maßgeblichen Anteil an der Explosion des Datenvolumens haben — wie sollte es anders sein — die sozialen Medien.

Eine der Herausforderungen bei Big Data ist die Beurteilung, welche Informationen für Vermarkter wirklich wichtig sind. Viele Marketer sehen die heute anfallenden Datenmengen immer noch als Hindernis und Chance zugleich, und das ist beileibe kein Widerspruch. Datenanalyse ist ein riesiges Unterfangen, dass bisher nur wenige beherrschen. [weiterlesen …]

Die wohlhabende US-Jugend meint, Facebook ist Flop und, iPhone ist Top.

Facebook-Muedigkeit-der-Jugendlichen.

Nach einer Umfrage von Piper Jaffray rangiert Facebook unter Jugendlichen in den USA immer noch als wichtigstes Social Network, gefolgt von Twitter und dem Foto-Sharing-Dienst Instagram. Befragt wurde ein Panel 7.700 Jugendlichen der oberen und mittleren Einkommensgruppen, was die Aussagekraft doch einschränkt. Piper Jaffray-Analyst Gene Munster betonte, dass Facebook gut positioniert sei, um »seinen Platz als Top Social Network trotz der Konkurrenz durch Twitter zu erhalten.«

Auf der anderen Seite zeigte die Umfrage, dass »Mobile Gaming bei Teenagern so unbeliebt ist, wie wir noch nie gesehen haben.« Das ist natürlich ein Schlag für den Facebook Partner Zynga Inc. Aber das ist nicht der einzige Punkt, der Facebook nach der Meinung vieler nachdenklich stimmen sollte. [weiterlesen …]

Kennt Ihr ’stylefruits‘ oder ‚Odnoklassniki‘? Ich kannte beide nicht. Bis ich ein Tool zum Website-Vergleich am praktischen Beispiel getestet habe.

Fühlen Sie Ihren Wettbewerbern den Puls

Um die eigene Website einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, gibt es im Internet jede Menge Tools. Manche sind recht kostenintensiv, einige günstig und wenige umsonst. Natürlich gibt es bei den kostenlosen Tools immer einige Einschränkungen — wie sollte es auch anders sein. Aber für eine schnelle Analyse sind sie allemal ausreichend.

Wenn es um Zugriffszahlen zur Beurteilung von Websites geht, wird immer wieder Alexa genannt. Ich hatte kürzlich ein Tool vorgestellt, dass die Analyse nicht nur auf eigene Seiten beschränkt.

SimilarWeb verschafft auch einen Einblick in den Webverkehr der Konkurrenz und dessen Ursprungsseiten und damit ist auch der Vergleich Ihrer Seite mit denen Ihrer Wett­be­wer­ber möglich. Immer unter der Einschränkung, dass solche Tools mit einer beschränkten Datenbasis arbeiten, die über Plugins und das Crawlen von Websites gewonnen wird. [weiterlesen …]

%d Bloggern gefällt das: