eMarketing 2.05

neue Medien – neue Chancen

Monatsarchive: Februar 2013

Der «Kampf der Giganten» fällt aus. Neben der Innovations-Maschine Google sieht Facebook schon jetzt alt aus.

Social Blogging Wie Social Media Teams strukturiert sind.

«Google+ ist das Social Network, das alles besser machen will. Unser Duell zeigt, ob der Social-Network-Gigant Facebook schon jetzt vor dem Such-Riesen Google zittern muss.»

Eine solche Aussage, wie sie Ende 2011 auf Chip Online zu finden war, ist typisch für die ersten Monate nach dem Launch der neuen Plattform. Google+ gegen Facebook wurde anfangs oft als Kampf David gegen Goliath oder auch als Battle of the Online Giants charakterisiert. Neuer­dings wird sogar das Unviversum bemüht, wenn auch nur als «Social War» zwischen Luke Facewalker und Darth Google im Social Media Kosmos.

Etwas mehr als eineinhalb Jahre ist es nun her, seit Googles Social-Media-Flagschiff vom Stapel lief. Immer deutlicher wird, dass «The Battle of Social-Media-Giants» — von vielen (oder allen?) erwartet — wohl ausfallen wird. Zu unterschiedlich sind die Konzepte, mit denen Facebook und Google+ antreten. [weiterlesen …]

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59% der Interbrand Top-100-Marken sind auf Instagram aktiv

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90 Millionen monatlich aktiver Nutzer, 40 Millionen Fotos pro Tag und 8.500 Anwendern pro Sekunde. Das sind beeindruckende Zahlen, die wohl auch 59% der globalen Top-Marken überzeugt haben, Instagram in ihr Marketing zu integrieren. Die Zahlen sind in einer neuen Studie von Simply Measured enthalten.

Die Studie untersucht, ob und wie sich das Engagement der Nutzer auf der Foto-Sharing-Platform entwickelt für die bei den Interbrand Top 100 Marken hat. Die Frage ist, bleibt die Mehrzahl der Early Adopters der Marke auf der Plattform treu, obwohl einige Änderungen in der Geschäftspolitik Instagrams bei Nutzern kritisch gesehen wurden und sie das Netzwerk verließen.

Visuelle Inhalte stark im Kommen

Nahezu 100% der Top-Marken haben nutzen bereits Facebook und Twitter, aber auch der Einsatz von Pinterest und Instagram kommt gut voran: In den letzten drei Monaten ist die Nutzung von Instagram um 9% und die von Pinterest um 10% gestiegen. Beide Bild-Sharing-Plattformen haben Google+ in Bezug auf die Wachstumsrate überholt, das Wachstum von Google+ lag bei den betrachteten Top-100-Brands im selben Zeitraum bei 4%. [weiterlesen …]

Tipps für mehr Sichtbarkeit und Shares auf Facebook

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Wenn Unternehmen auf Facebook aktiv sind hoffen sie natürlich, dass die Inhalte, die sie auf Facebook einstellen auch gesehen und die Aktivitäten durch eine große Anzahl ‚Likes‘ und ‚Shares‘ honoriert werden. Obwohl der Wert eines »Gefällt mir« durchaus umstritten ist, hat er für die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte für andere Nutzer doch eine gewisse Bedeutung.

Dank des Facebook EdgeRank Algorithmus sichert Ihnen ein »Gefällt mir« eines Nutzers allein keinen Spitzenplatz im Newsfeed der Nutzer. Sie als Marketingverantwortlicher sollten erkennen: das »Gefällt mir« ist nur der zarte Anfang ihrer Beziehung mit einem Verbraucher und nicht das Endziel. Die erste »Gefällt mir« muss durch ansprechende Inhalte und eine ansprechende Kommunikation vertieft werden oder die Gespräche über Ihre Marke sind für die weitaus meisten Facebook-Nutzer unsichtbar. weiterlesen …

Deutsche Arbeitnehmer lästern am häufigsten über Social Media Kanäle

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Der falsche Umgang mit sozialen Netzwerken führt oftmals zu negativen Auswirkungen auf die Privatsphäre am Arbeitsplatz. Viele Arbeitnehmer schränken infolgedessen die Nutzung sozialer Netzwerke ein oder haben diese sogar eingestellt.

In den USA und Großbritannien fühlen sich fast zwei Drittel der Befragten beeinträchtigt, im weltweiten Durchschnitt betrifft das mit 53 Prozent aller Befragten sogar mehr als die Hälfte. In Deutschland beeinträchtigt die Nutzung von Social Media die Privatsphäre am Arbeitsplatz kaum. Nur 38 % aller befragten deutschen Arbeitnehmer empfinden das so.

Das sind Ergebnisse der weltweiten Studie AVG Digital Diaries, bei der im Auftrag von AVG Technologies 4.000 Arbeitnehmer in zehn Ländern befragt wurden. Der aktuelle siebte Teil, „Digital Work Life“ (digitales Arbeitsleben) konzentriert sich darauf, inwiefern sich die Befragten am Arbeitsplatz von Cyber-Schikanen betroffen sehen.

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Heute ist Facebook das größte soziale Netzwerk im «Sociversum». Aber kennt jemand Facemash?

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Heute ist Facebook das größte soziale Netzwerk im «Sociversum». Einer von sieben auf der Erde lebenden Menschen ist bei Facebook registriert und hinterlässt eine mehr oder weniger deutliche Datenspur, der mit immer mehr Tools gefolgt werden kann. In guter, aber auch zunehmend weniger wohlmeinender Absicht.

Aber wie hat alles angefangen? Kennt — außer Zuckerberg selbst — heute noch den Namen «Facemash»? Tatsächlich begann alles damit, zumindest wurden damit die Grundlagen für das spätere Facebook geschaffen: Am 23. Oktober 2003 startete Zuckerberg Facemash.com, eine Plattform auf der seine Harvard-Kommilitonen zwei Bilder von Studentinnen, die illegal beschafft waren, side-by-side vergleichen konnten, um sie entscheiden zu lassen, wer ist „hot“ und wer „not“. Also ein eher fragwürdiges Projekt. Doch wie ging es weiter?

War der Start schon Programm?

Social Media Today hat eine Infografik zur Historie von Facebook veröffentlicht und einige wichtige Stationen auf dem Weg zum Inbegriff des «Social Network» beschrieben.

«Für Social Media ist die “Kindheit” vorbei!»

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Das seit Jahren von vielen Social Media Profis prognostizierte In­ei­nan­der­flie­ßen von traditionellem und Social Media Marketing ist längst überfällig. Zu diesem Schluss kommt die vom Marketing Center Münster der WWU veröffentlichte Studie «German Social Media Consumer Report 2012/2013».

Für die Verbraucher sind soziale Medien längst Teil des Alltags, nur die deutschen Unternehmen scheinen noch nicht auf diese Änderung eingestellt zu sein. Viele der sich durch Soziale Medien bietenden Chancen werden verschenkt, weil «die meisten deutschen Un­ter­neh­men die neuen Regeln des Spiels noch immer nicht vollständig verstanden haben», so die Studie.

Ein erster Überblick

An der repräsentativen Studie hatten mehr als 1600 Internet-Nutzer in Deutschland teilgenommen. Sie ist sehr umfangreich und eine der wenigen Studien, die sowohl die Datenbasis als auch die Methodik der Auswertung gut dokumentiert. So sind auch überraschende Ergebnisse — im Durchschnitt ist jeder Deutsche bei drei sozialen Netzwerken registriert — transparent dargestellt. weiterlesen …

Deutsche sind zwei bis drei Stunden Online

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Die Kaufentscheidungen der Deutschen werden mit knapp 8% inzwischen genauso stark durch Social Media wie durch Informationen aus dem Fernsehen geprägt. Außerdem sind Informationen aus sozialen Medien im Internet inzwischen für Kaufentscheidungen bereits wichtiger als das Radio. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie «German Social Media Consumer Report 2012/2013» des Marketing Center Münster der WWU.

An der Studie hatten mehr als 1600 Verbraucher in Deutschland teilgenommen. Der Studie nach hat die Nutzung von Social Media einen grundlegenden Wandel erfahren. Soziale Netzwerke werden inzwischen intensiv und wie selbstverständlich von allen Teilen der deutschen Bevölkerung genutzt. Sie sind heute das nach dem Telefon das wichtigste Kom­mu­ni­kations­medium für deutschen Verbraucher. Die Studie wartet mit einigen überraschenden Zahlen auf, danach verwenden nur sieben Prozent aller Internetnutzer gar keine sozialen Netzwerke — Außerdem soll im Durchschnitt jeder Deutsche bei drei sozialen Netzwerken registriert sein. weiterlesen …

Haben Sie alles im Blick? Kunden und Social Media

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In der heutigen digitalen Gesellschaft wäre es sträflich, die soziale Medien und Networking-Plattformen zu ignorieren, wenn es um ihre Bedeutung beim Aufbau der Marken­be­kannt­heit geht. Aus Statements von PR- und Marketing-Abteilungen vieler Unternehmen klingt das auch immer wieder heraus. Schaut man jedoch genauer hin, sind es doch eher Lippenbekenntnisse, denn viele Unternehmen scheinen die soziale Medien nicht wirklich zu verstehen.

Zu diesem Schluss kommt der «2013 Digital Influence Report», den Technorati Media vor einigen vor einigen Tagen veröffentlicht hat und der den jährlichen Report «State of the Blogosphere» ersetzt. Technorati Media erweitert so die Recherchen auf das gesamte Spektrum der Social Media und reagiert damit auf die neuen Trends in der Blogosphere, die durch Social Media veränderten Erwartungen der Konsumenten und den Wandel in der strategischen Aus­rich­tung von Unternehmen. weiterlesen …

Für eine Handvoll Dollar – Promoted Posts auf Facebook

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«Facebook ist und bleibt kostenlos», wirbt Face­book weiterhin unverdrossen. Aber das Netzwerk muss Geld einnehmen, dass ist allen klar. Viele Investoren sind verärgert über den verpatzten Börsengang und Zuckerberg & Co. zaubern seither ständig neue Einnahmequellen aus dem Hut.

Geht Facebook nun den Weg vieler Start-Ups? Ein kosten­loser Basis-Account für alle, die ein wenig Spaß haben wollen. Und für die, die mit ihrem En­ga­ge­ment auf Facebook bestimmte Ziele verfolgen — ob nun kommerziell oder Non-Profit — ein durch kostenpflichtige Features aufgepeppter Premium-Account. Man könnte es angesichts der vielen neuen Bezahl-Formate fast annehmen.

Sichtbarkeit nur für «eine Hand voll Dollar»?

Die sogenannten “Promoted Posts” waren ursprünglich Marken vorbehalten. Damit wollte Facebook dem Umstand abhelfen, dass nicht alle Beiträge für alle Fans sichtbar sind – obwohl sie eigentlich mit der jeweiligen Seite verbunden sind. weiterlesen …

Social Media Marketing zielt oft an den Bedürfnissen vorbei

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Social Media Marketing zielt oft an den Bedürf­nis­sen der Nutzer vorbei. Das ist ein Ergebnis einer neuen, weltweiten Studie über die Effektivität von Marketing in sozialen Netzwerken. Auftraggeber der Untersuchung ist Pitney Bowes, ein führender Anbieter für Marketing-Software und Kom­mu­ni­ka­tions­lösungen.

Für diese Studie befragten Marktforscher von Vanson Bourne Konsumenten sowie Marketing­experten aus Australien, Frankreich, Deutschland, Großbritanien und den USA zu ihrer Meinung über die Marketingaktivitäten von Unternehmen in den sozialen Netzwerken. Die Studie enthält eine alarmierende Aussage: 65 Prozent der Kon­su­men­ten würden Unternehmen, deren Verhalten in Social Networks sie verärgert oder stört, sofort den Rücken kehren. Und dem genau leisten viele Unternehmen offensichtlich Vorschub. Die Studie zeigt, dass Unternehmen im Social Media Marketing genau das Gegen­teil von dem tun, was sich die Online-Konsumenten wünschen. weiterlesen …

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